EINFLUSS DES ALKOHOLS AUF UNSERE FIGUR. OB DER ALKOHOLVERZEHR DIE AUSSCHÜTTUNG VON TESTOSTERON VERRINGERT? / ERNHÄHRUNG

EINFLUSS DES ALKOHOLS AUF UNSERE FIGUR. OB DER ALKOHOLVERZEHR DIE AUSSCHÜTTUNG VON TESTOSTERON VERRINGERT?

Olimp Sport Nutrition
2018-03-28

Das populärste Genussmittel, das aus unterschiedlichsten Anlässen verzehrt wird, mit reichhaltigem Angebot an Geschmacksrichtungen zur Auswahl würdigt familiäre Treffen und die mit Freunden, begleitet die Menschheit seit jeher. Es bleibt jedoch nicht ohne Einfluss - sowohl auf die Gesundheit, wie auch auf die Figur. Es ist die Rede von Alkohol. Hat es auch einen Einfluss auf die Trainingsresultate?

Am Beginn der Analyse sollte festgestellt werden, dass das Trinken mit s. g. Maß mag gesund sein, wenn Vernunft und entsprechende Trunk Auswahl eingehalten werden. Ein Übermaß davon führt zur Beschädigungen der inneren Organe, Entstehung ernsthafter Krankheiten und Ansammlung des Fettgewebes.

Kaloriegehalt des Alkohols

Am höhsten notiert ist der Whisky (250kcal pro 100g), gleich danach steht der klare Schnaps – 220kcal in der gleichen Menge, anschließend der Reihe nach ist das Bier (67kcal) und Weine – weiß (66kcal) und rot (60kcal). Wobei der Wein und das Bier nicht ohne Vitamine und Mineralstoffe herkommen.

Eine enorme Rolle, eine Schlüsselrolle hat die Tatsache der der dem Alkoholverzehr begleitenden Umstände - die Menge, das Essen während des Trinkens oder sein Fehlen, das Nachtrinken mit hochkalorischen Getränken usw. Kaum wird das Trinken von Alkohol einen alleinigen Verzehr eines Schnapsglases von klarem Vodka bedeuten. Die Analyse sollte somit ganzheitlich, unter Berücksichtigung der Hintergründe und der den Alkoholverzehr begleitenden Kalorien aus anderen Quellen, erfolgen.

Einfluss von Alkohol auf den Trainingsplan

Detaillierte Untersuchungen haben die Überprüfung der vor und nach dem Training ausgetrunkenen Alkohols umfasst. Im ersten Falle war es eine ganz große Dosis, weil sogar 1,5 g/1 kg der Körpermasse und im zweiten wurden dagegen zwei Varianten betrachtet - Training unter dem Alkoholeinfluss und Training 13 Stunden nach dem Verzehr - d. h. auf der Etappe des s. g. Katers.

Die Ergebnisse haben einen Einfluss auf den Testosteronspiegel bei Männern und einen bedeutend kleineren bei Frauen gezeigt.

Einfluss des Alkohols auf den Training ist somit verschieden in Abhängigkeit vom Geschlecht und den Herren wird es entscheiden empfohlen die beiden Annehmlichkeiten zeitlich zu trennen. Es sollte hier jedoch vermerkt werden, dass einmaliger, gelegentlicher Alkoholverzehr ist nicht während der Realisierung des Trainingsplans eindeutig kontraindiziert.

Alkohol und die Muskelmasse

Untersuchungen der Eiweißsynthese im Aspekt des Alkoholkonsums sind leider sehr spärlich. Nichtsdestotrotz, aus den an Ratten durchgeführten Experimenten geht klar hervor, dass der Anabolismus des Muskeleiweißes in Folgedes verzehrten Alkohols verringert wird. Einfacher gesagt - das Alkohol verursacht die Verringerung der Muskelmassezuwachsrate.

Auf der Grundlage der Untersuchungen, die auf Ratten durchgeführt wurden, ist es schwer die Skala des Phänomens einzuschätzen und sie auf das Gewicht, Geschlecht, Alter, Menge des verzehrten Alkohols und direkte - zahlenmäßige - Umsetzung auf den Abfall oder die Einstellung des Muskelwachstums zu finden. Unbestreitbar bleibt jedoch die Tatsache, dass der Einfluss besteht.

Alkohol und Testosteron

Wenn der Analyse die Muskelmasse unterzogen wurde, kann das hormonale System nicht ohne Erklärung belassen werden. Weil, wie es sich zeigen wird, auch hier hat das Alkohol seinen bedeutenden Einfluss. Die durchgeführten Untersuchungen, diesmal an Menschen, haben gezeigt, dass im Falle von Frauen keinen besonders großen Einfluss auf den Testosteronspiegel gehabt und bei vielen untersuchten wurde sogar ein Anstieg verzeichnet. Leider bei den Männern zeigen die Ergebnisse dann eine andere Tendenz.

Bei den Herren, die 40g Alkohol im Laufe des Tages verzehrt haben - das ist eine nicht besonders große Dosis - war die Absenkung des Testosteronsspiegels nicht groß (ca. 6,8%). Eine Erhöhung des Genussmittels bis 1,5g/1kg der Körpermasse (was ca. 128g für einen Man mit 85kg Körpergewicht ergibt) hat die Absenkung des Testosteronspiegels sogar um 23% bewirkt. Es ist einfach, sich den Ausmaß bei einer regelmäßigen Einnahme großer Mengen des Trunks vorzustellen.

Es wurde auch der Alkoholeinfluss auf den Spiegel anderer Hormone, wie Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol, untersucht. Es wurde der Spieger der Erwähnten bei trainierenden nach dem Training geprüft. Die Analysen haben keine Unterschiede bei den Männern nach dem Alkoholverzehr und bei denen, die das Training nüchternen absolviert haben, gezeigt

Daraus geht es hervor, dass kleine Mengen von Alkohol, die vorübegehend und gelegentlich verzehrt werden, können als problemlos und als solche, die keinen Einfluss auf den Hormonspiegel, einschließlich des Testosterons, haben. Die regelmäßige Einnahme dagegen hat mit völliger Sicherheit zur Verringerung seiner Ausschüttung geführt.

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Alkohol und Elektrolyte

Es ist ein weiterer Aspekt, den man untersuchen sollte. Es ist kein Geheimnis, dass der Alkoholverzehr die Urinausscheidung verstärkt und was damit einherget, Flüssigkeitsverlust verursacht. Das führt wiederum zum bedeutenden Elektrolitverlust. Und weil diese Situation sowohl den Training „unter dem Einfluss“, wie auch die Zeit nach dem Training betrifft bevor der Organismus sein Gleichgewicht wiedererlangt wird es empfohlen, die Zeit nach der Party abzuwarten, bevor man im Kraftraum Blut und Wasser schwitzt.

Einfluss des Alkohols auf das Fettgewebe

Das Alkohol wird zur Essigsäure reduziert und gelangt in den Blutkreislauf. In Spurenmengen mit Schweiß, Atem und Urin ausgeschieden, zirkuliert grundsätzlich im Organismus. So beginnt der Prozess seiner Metabolisierung und der Alkohol selbst wird zur wichtigsten Bestandteil der Nahrung, den der Organismus zur Energiegewinnung nutzt. Im Verdauungsprozes werden andere Energiequellen (Eiweiß, Fett) marginalisiert. Die Mehrheit von Alkohol wird Metabolisiert und es verbleiben ca. 5% im Gestalt des Fettgewebes. Trotzdem, dass Alkohol selbst für verhältnismäßig hochkalorienhaltig gehalten wird, ist sein Ruf etwas übertrieben.

Soweit die Zahlen. Es lohnt sich auch zu bedenken, dass der Alkoholverzehr sehr oft von einer gesteigerten Nahrungsaufnahme begleitet wird, was vom Charakter der Umstände abhängt, unter denen zum Alkohol gegriffen wird (Partys, oft bei reichlich bedecktem Tisch) und der Tatsache, dass das Alkohol in flüssiger Form geringe Fähigkeiten besitzt, den Hunger zu stoppen.

Und hier erneut haben die durchgeführten Untersuchungen einen Unterschied zwischen den Geschlechtern gezeigt. Kleine und gelegentlich verzehrte Menge von Alkohol schützt die Frauen vor Fettleibigkeit. Ein übermäßiger Verzehr hat natürlich einen umgekehrten Effekt. Gleichzeitig sind Frauen, die die Alkohol im Übermaß einnehmen, von Myopathie und degenerativen Muskelkrankheit bedroht.

Bei den Herren, die mehr als 1 Bier täglich verzehren, wurde dagegen erhöhte Gefahr der abdominalen Adipositas festgestellt.

Nicht ohne Bedeutung für den Aufbau des Fettgewebes hat natürlich die Auswahl der Nahrung, die zum Alkohol verzehrt wird. Die Tendenz wurde im Falle der Alkoholiker festgestellt, bei denen das Alkohol viele kalorienhaltige Produkte verdrängt hat. Somit wurde eine bedeutende Reduzierung des Gewichtes und Fettgewebes festgestellt. Unter Beachtung der Gewinn- und Verlustrechnung sollte natürlich das Trinken nicht als eine Diätform angesehen werden.

Alkohol und Diät im Trainingsplan

Gemäß der Logik ist der Verzehr von Alkohol in unbedeutenden Mengen und in gemäßigter Häufigkeit grundsätzlich ohne Einfluß auf die Diät im Allgemeinen. Es ist jedoch die Tatsache der Verbindung mit nicht unbedingt gut ausgewählten Nahrungsbestandteilen wichtig - das Eiweiß-, Fett- und Kohlenhydratenangebot ist niedrieger, und was damit einhergeht, verringert sich auch die Menge des gelieferten Baustoffes.

Darüber hinaus, weil die Stabilisierung der Körpermasse mit Appetit zusammenhängt, spielt das Alkohol auch hier eine bedeutende Rolle. Die durchgeführten Untersuchungen haben die Regelmäßigkeit aufgezeigt, dass Personen, die vor dem Essen Alkohol getrunken haben, größere Mahlzeitmengen verzehrt haben als Personen, die alkoholfreie Getränke zu sich nahmen. Bei den ersten hat sich das Sättigungsgefühl bedeutend später eingestellt.

Bei sporadischen Situationen erscheint es wenig bedeutend, wenn jedoch zu den Untersuchungsergebnissen das Kriterium einer häufigen Alkoholeinnahme hinzugefügt wird, ist die Gewichtszunahme bei gleichzeitiger Verarmung des Nährstoffsangebots im Grunde genommen garantiert.

Alles in Maßen

Grundsätzlich ist es schwierig das Alkohol zu demonisieren und in die Rolle des öffentliche Feindes des Trainings zu drängen. Das jedoch nur unter der Bedingung der Masshaltung und der Vernunft bei gefällten Entscheidungen. Neben den Zahlen und Statistiken ist es wichtig zu Bedenken, dass sogar nach einer nicht durchgeschlaffenen Nacht, ist das Befinden nach einer Fete bedeutend herabgesetzt und wirkt sich mit Sicherheit nicht gut auf den Trainingsplan aus.